WEEKLY UPDATE #133: ​So einfach schützt Dich ein Contingency-Plan vor Katastrophen​


In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement.


gelesen

Hast Du schon einmal von etwas geträumt, das so groß war, dass es Dich selbst in der Nacht wach hielt? Ein Traum, der, sobald Du ihn aussprichst, für Stirnrunzeln oder besorgte Blicke sorgt? Dann ist das Zitat aus Tim Ferriss’ „Die 4-Stunden-Woche“ genau für Dich:

Wenn Ihr Traum die Leute in Ihrem Umfeld nicht völlig aus der Bahn werfen wird, dann probieren Sie ihn einfach aus, und rechtfertigen Sie sich später. Menschen – ob es sich um Eltern, Lebenspartner oder Chefs handelt – neigen dazu, aus einem emotionalen Impuls heraus Dinge abzulehnen, die sie im Nachhinein ohne Schwierigkeiten akzeptieren können. Wenn der mögliche Schaden überschaubar oder irgendwie wiedergutzumachen ist, dann ist es am besten, wenn Sie anderen gar nicht die Gelegenheit geben, Nein zu sagen. Die meisten Menschen sind schnell bereit, Sie zu bremsen, bevor Sie überhaupt angefangen haben. Sie zögern aber, sich Ihnen in den Weg zu stellen, wenn Sie bereits unterwegs sind. Üben Sie sich darin, ein Unruhestifter zu sein und sich einfach zu entschuldigen, wenn tatsächlich einmal etwas gründlich schiefgegangen ist.

Dieser Satz ist ein leidenschaftliches Plädoyer für das Handeln, ein Aufruf, unsere Träume nicht an den Reaktionen anderer scheitern zu lassen. Aber warum ist es so wichtig, manchmal ohne das Einverständnis der anderen zu starten?

Der Grund ist einfach: Innovation und Veränderung sind oft konfrontativ. Sie fordern den Status quo heraus und bringen Unsicherheit mit sich. Deine Familie, Freunde oder Kollegen – sie alle haben Dein Bestes im Sinn, aber ihre Vision von „dem Besten“ kann sehr unterschiedlich sein von dem, was Du für Dich siehst.

Ferriss spricht von einem emotionalen Impuls, der unsere ersten Reaktionen leitet. Dieser Impuls ist oft Angst – Angst vor dem Unbekannten, Angst vor Veränderung, Angst vor dem Scheitern. Doch was passiert, wenn Du den ersten Schritt wagst, ohne um Erlaubnis zu bitten? Etwas Magisches: Du gibst anderen nicht die Chance, Nein zu sagen. Du transformierst ihre Angst in etwas Greifbares, das sie verstehen und mit der Zeit akzeptieren können.

Die Botschaft hier ist nicht, rücksichtslos zu handeln oder sich blindlings in Risiken zu stürzen. Es geht darum, den Raum zwischen Aktion und Reaktion zu verstehen. Wenn der „mögliche Schaden überschaubar oder irgendwie wiedergutzumachen ist“, wie Ferriss sagt, dann kann das Risiko es wert sein. Es geht darum, Mut zu haben – den Mut, zu starten, bevor alle überzeugt sind.

Und wenn Du scheiterst? Dann entschuldige Dich, lerne aus Deinen Fehlern und bewege Dich weiter. Der Punkt ist, dass Du es versucht hast. Du hast Deinem Traum eine Chance gegeben, im Licht der Realität zu stehen, anstatt in der Dunkelheit der Angst zu schmoren.

Quelle: Die 4-Stunden-Wloche


gedacht

Du kannst in die Hölle gelangen, ohne Dich auch nur einen Zentimeter zu bewegen, wenn Du Dich darauf konzentrierst, was Dir fehlt. Du kannst in den Himmel gelangen, ohne die Erde zu verlassen, wenn Du Dich einfach über das freust, was Du hast.

Beginnen wir mit der Hölle. Mit jener Hölle, die wir uns selbst erschaffen, indem wir unseren Blick starr auf das richten, was uns fehlt. Ein unerfüllter Wunsch, eine unerreichte Erwartung, der ständige Vergleich mit anderen – all das sind Pflastersteine auf dem Weg in unsere ganz persönliche Hölle. Und das Schlimmste daran? Wir brauchen dafür keinen Schritt zu tun.

Den Schlüssel zum Tor des Himmels trägst Du bereits in Dir. Dieser Schlüssel heißt Wertschätzung. Anstatt Deine Energie darauf zu verschwenden, über das nachzudenken, was Dir fehlt, lenke Deinen Fokus auf das, was Du hast. Und hier spreche ich nicht nur von materiellen Gütern. Ich spreche von den kleinen Freuden des Lebens, der Wärme der Sonne auf Deiner Haut, dem Lachen eines Kindes, der Schönheit eines Sonnenuntergangs, der Zuneigung eines Freundes.


geschrieben

Jederzeit kann eine Katastrophe eintreten, die Dein Unternehmen bedroht. Lerne, wie Du Dich mit einem Contingency-Plan dafür schützt.

So einfach schützt Dich ein Contingency-Plan vor Katastrophen

Die Welt ist nicht so sicher, wie sie uns oft erscheint.

Jederzeit kann ein Ereignis eintreten, welches Dein Unternehmen bedroht. Das kann ein großes Wetterereignis sein, ein Hacker-Angriff oder eine Pandemie. Bist Du gegen solche Eventualitäten gewappnet?

In diesem Artikel lernst Du, wie Du einen Contingency-Plan erstellst und dadurch besser vorbereitet bist.


WEEKLY UPDATE

Werde produktiver, finde Inspiration und denke kritisch – mit wöchentlichen Einblicken, Zitaten und Empfehlungen – direkt in Deinem Posteingang.

Read more from WEEKLY UPDATE

In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement. gelesen Wir leben in einer Welt des sofortigen Vergnügens. Ob es nun das schnell gelieferte Essen von Lieferando, die ständige Flut neuer Informationen auf 𝕏 (ehemals Twitter) oder das blitzschnelle Erscheinen eines Ubers vor unserer Tür ist – alles ist sofort verfügbar. Doch diese unmittelbare Verfügbarkeit hat ihre Tücken. Freya India, eine...

In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement. gelesen Was macht Exzellenz aus? Professor Daniel Chambliss erklärt in seiner Studie „The Mundanity of Excellence“, dass überragende Leistungen nicht das Resultat einer einzigen, außergewöhnlichen Fähigkeit sind. Stattdessen sind es Dutzende kleiner Fähigkeiten und Tätigkeiten, die mühsam erlernt, geübt und perfektioniert wurden. Diese kleinen...

In meinem WEEKLY UPDATE findest Du jeden Sonntag um 17:00 Uhr wertvolle Tipps und Informationen aus dem Bereich des Zeit- und Selbstmanagement. gelesen Stell Dir vor, Du diskutierst leidenschaftlich mit einem Freund über ein Thema, das Dir am Herzen liegt. Plötzlich merkst Du, dass Dich seine Meinung wütend macht. Bertrand Russell, ein brillanter Denker des 20. Jahrhunderts, hatte eine interessante Sichtweise darauf. Er sagte: Wenn eine Meinung, die Ihrer eigenen widerspricht, Sie wütend...